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		<title>Teure Kartoffeln</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:44:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was verbindet man mit dem Begriff Pommes Frites? In viel Fett gegarte Stäbchen aus Kartoffeln, die mit Majonaise und Tomatenketchup besonders gut schmecken. Pommes als Kunst – das klingt ein bisschen komisch, aber genau mit dieser Form der Kartoffelstäbchen muss sich das Oberlandesgericht in München beschäftigen. Der Künstler Stefan Bohnenberger hatte drei Pommes Frites zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was verbindet man mit dem Begriff Pommes Frites? In viel Fett gegarte Stäbchen aus Kartoffeln, die mit Majonaise und Tomatenketchup besonders gut schmecken. Pommes als Kunst – das klingt ein bisschen komisch, aber genau mit dieser Form der Kartoffelstäbchen muss sich das Oberlandesgericht in München beschäftigen.</p>
<p>Der Künstler Stefan Bohnenberger hatte drei Pommes Frites zur Kunst erklärt und sie in einer Galerie in der bayrischen Landeshauptstadt ausgestellt. Das war 1990 und Bohnenberger wollte die mit einer hauchdünnen Schicht aus Gold überzogenen Kartoffelstäbchen für damals 4.000,- Mark verkaufen. Aber leider fand sich kein Käufer und als sich der Künstler und die Galerie 2005 trennten, bekam Stefan Bohnenberger seine Kunstwerke zurück, bis auf die Fritten, denn die waren nicht mehr auffindbar. <span id="more-258"></span>Jetzt hat der Künstler aber einen Käufer für die Pommes gefunden, der bereit ist, 2.500,- Euro dafür zu zahlen und hat die Galerie verklagt, die vergoldeten Kartoffeln endlich rauszurücken. Aber die Galerie will oder kann nicht und behauptet, die drei Pommes Frites wären schließlich keine Kunst, da sie nicht vom Künstler signiert worden sind. Stefan Bohnenberger sieht das allerdings ein wenig anders und will zu seinem Recht kommen. Der Sammler möchte die Fritten auch unbedingt haben, um seine Sammlung mit Kunstwerken von Bohnenberger zu komplettieren. </p>
<p>Jetzt liegt die Causa Pommes Frites vor Gericht und es entsteht der Eindruck, dass auch der Richter mit der Sachlage ein wenig überfordert ist, denn er kann sich nicht zu einem Urteil durchringen und hat den Prozess erst einmal vertagt. Wahrscheinlich muss er bei einer Portion Pommes darüber nachdenken.</p>
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		<title>Eine verhängnisvolle Affäre</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Seitensprung ist für alle Paare eine große Belastungsprobe, an der schon so manche Ehe gescheitert ist. Wenn allerdings eine Ehe zerbricht, die sage und schreibe 77 Jahren gehalten hat, dann muss man sich natürlich fragen, was ist bei diesem Ehepaar falsch gelaufen, wenn es sich nach einer so langen Zeit für immer trennen will. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Seitensprung ist für alle Paare eine große Belastungsprobe, an der schon so manche Ehe gescheitert ist. Wenn allerdings eine Ehe zerbricht, die sage und schreibe 77 Jahren gehalten hat, dann muss man sich natürlich fragen, was ist bei diesem Ehepaar falsch gelaufen, wenn es sich nach einer so langen Zeit für immer trennen will.</p>
<p>Männer sind von Natur aus ein bisschen neugierig und interessieren sich vor allem für alles, was ihre Frauen angeht. Es heißt schließlich nicht umsonst, dass jede Frau ein kleines Geheimnis hat, und um diesem auf die Spur zu kommen, stöbern Männer auch gerne mal in den privaten Sachen ihrer Gattin. Das tat auch ein 99 Jahre alter Mann aus Italien. <span id="more-256"></span>Er kramte in der Kommode seiner drei Jahre jüngeren Frau, mit der er weit über ein halbes Jahrhundert verheiratet war, und fand dabei ein Bündel Briefe, die nicht von ihm stammten. Es waren glühende Liebesbriefe von einem Unbekannten, geschrieben wurden sie in den 1940er Jahren. Alles Leugnen half nichts, denn die Beweise waren eindeutig. Für den fast einhundert Jahre alten, gehörnten Ehemann war das zu viel, besonders als seine Frau ihm auch noch gestand, dass sie mit dem Briefschreiber eine heiße Affäre gehabt hatte. Der Ehemann zog daraufhin zu seinem Sohn und reichte umgehend die Scheidung ein.</p>
<p>Es war allerdings nicht die erste Trennung, denn vor gut zehn Jahren hatte der Rentner seine Frau schon einmal verlassen und war zu den Kindern gezogen, aber damals kam es zur Versöhnung. Danach sieht es jetzt allerdings nicht mehr aus.</p>
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		<title>Doppeltes Pech</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 13:36:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie heißt es so schön? Geteiltes Leid ist halbes Leid – ob aber ein Ehepaar aus Franken auch so denkt, ist, ist kaum vorstellbar. Beide hatten an ein und demselben Tag Pech, aber sie sind daran nicht ganz unschuldig. Dass die Polizei an den Weihnachtstagen gerne mal die eine oder andere Verkehrskontrolle macht, ist keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heißt es so schön? Geteiltes Leid ist halbes Leid – ob aber ein Ehepaar aus Franken auch so denkt, ist, ist kaum vorstellbar. Beide hatten an ein und demselben Tag Pech, aber sie sind daran nicht ganz unschuldig.</p>
<p>Dass die Polizei an den Weihnachtstagen gerne mal die eine oder andere Verkehrskontrolle macht, ist keine Seltenheit. In der Regel sind die Beamten auf der Suche nach Alkoholsündern, denn wer Weihnachten im trauten Kreis der Familie verbringt, der trinkt auch gerne mal ein Glas mehr.<br />
<strong><br />
Das ist doppeltes Pech:<br />
</strong><br />
So auch eine Frau aus Bischbrunn in Unterfranken. Ihrer Ansicht nach war sie noch vollkommen nüchtern und fahrtauglich, allerdings nur so lange, bis Sie auf schnurgerader Straße einfach vom Weg abkam und in einen Graben fuhr. Dass sie aus dieser Situation nicht mehr alleine herauskommt, das war ihr klar und so rief sie anstatt der Polizei ihren Ehemann an. <span id="more-252"></span>Als dieser versuchte, den Wagen wieder aus dem Graben zu bekommen, tauchte die Polizei auf und veranlasste einen Test, nachdem sie die Alkoholfahne des Ehepaars gerochen hatte. Dabei stellte sich heraus, dass die Ehefrau satte 1,2 Promille im Blut hatte und der Ehemann immerhin noch 0,4 Promille. Obwohl der Mann unter der zulässigen Höchstgrenze lag, kassierte die Polizei, wohl zur Sicherheit, gleich beide Führerscheine ein.</p>
<p>Auf das Ehepaar warten jetzt eine saftige Geldstrafe und auch ein paar Punkte in Flensburg. Bis beide ihren Führerschein wiederbekommen, müssen sie Bus fahren, oder wenn es wieder zum Feiern geht, eben in den sauren Apfel beißen und ein Taxi anrufen.</p>
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		<title>Eine teure Spende</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tu Gutes, aber sprich nicht darüber – dieser Spruch ist für einen Mann aus den USA zu einem echten Albtraum geworden. Er hat Gutes getan, dabei eine Riesendummheit gemacht und schämt sich jetzt so sehr, dass er nicht mehr darüber sprechen will. Alle Jahre wieder wird auch in den Staaten der USA an das Gewissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tu Gutes, aber sprich nicht darüber – dieser Spruch ist für einen Mann aus den USA zu einem echten Albtraum geworden. Er hat Gutes getan, dabei eine Riesendummheit gemacht und schämt sich jetzt so sehr, dass er nicht mehr darüber sprechen will.</p>
<p>Alle Jahre wieder wird auch in den Staaten der USA an das Gewissen der Bürger appelliert. Sammler gehen von Haus zu Haus und bitten um Geld- oder Sachspenden für weniger begüterte Mitbürger. Auch im Bundesstaat Illinois wurde gesammelt und ein 80 Jahre alter Mann wollte ebenfalls etwas Gutes tun und gab seine Anzüge weg. Dumm nur, dass sich in diesen Anzügen seine ganzen Ersparnisse befanden. Der Mann aus Illinois traute den Banken nicht über den Weg und vertraute lieber seinen Anzügen. In die Ärmel der Jacketts nähte er seine Notgroschen, insgesamt rund 13.000,- Dollar oder 10.000,- Euro ein. Als die Organisation „Goodwill“ bei ihm läutete, gab er sein Sparschwein aus Stoff den Helfern mit. Erst zu spät fiel dem Rentner ein, dass er gerade ein kleines Vermögen verschenkt hatte, aber als er sich bei der Organisation meldete, waren die Anzüge schon für kleines Geld verkauft worden.<span id="more-250"></span></p>
<p>Besonders bitter an der missglückten Spende ist die Tatsache, dass die Ehefrau des 80-jährigen schwer an Krebs erkrankt ist und das Ehepaar das gesparte Geld dringend für eine Therapie braucht. Der unfreiwillige Spender will anonym bleiben, denn der schämt sich für seine Dummheit in Grund und Boden. Allerdings ist für den ehrlichen Finder des Geldes eine Belohnung von 1.000,- Dollar ausgesetzt. Er möge sich bitte an „Goodwill“ wenden. </p>
<p>Übrigens: Wenn Sie spenden wollen, sollten Sie sich Organisationen wie zum Beispiel die <a href="http://www.muenchner-tafel.de/">Münchner Tafel </a> oder <a href="http://www.greenpeace.de">Greenpeace</a> wählen, bei denen Sie auch eine Spendenbescheinigung (<a href="http://www.spendenquittungen.de/spendenbescheinigung/">Anforderungen an eine Spendenbescheinigung</a>) bekommen</p>
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		<title>Vermögen vergessen?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum jemand hat besonders in der heutigen Zeit Geld zu verschenken, aber wie soll man sich sonst das Verhalten eines Gastes erklären, der in einem Café im australischen Sydney einen Koffer mit einem Vermögen zurückließ? War die eine Million australischer Dollar vielleicht als Trinkgeld für die Kellnerin gedacht oder wollte der Mann dem Besitzer eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum jemand hat besonders in der heutigen Zeit Geld zu verschenken, aber wie soll man sich sonst das Verhalten eines Gastes erklären, der in einem Café im australischen Sydney einen Koffer mit einem Vermögen zurückließ? War die eine Million australischer Dollar vielleicht als Trinkgeld für die Kellnerin gedacht oder wollte der Mann dem Besitzer eine kleine Freude machen? Die Polizei vermutet allerdings etwas ganz anderes.<br />
<strong><br />
Vermögen im Cafe vergessen oder deponiert</strong></p>
<p>Der Mann war ca. 30 Jahre alt, kam dem Aussehen nach aus einem asiatischen Land und er trug bunte Shorts zu einem gelben, ärmellosen Hemd. Wer so strandmäßig gekleidet ist, der fällt in einem Strandcafé am berühmten Bondi Beach von Sydney nicht weiter auf. <span id="more-246"></span>Was ein wenig störte, war der Koffer und das der Mann sehr nervös wirkte, als er sich mit dem Wirt und mit einem jungen Paar unterhielt. Nachdem er bestellt hatte, stand er plötzlich auf und verließ sehr eilig das Café, ohne allerdings den Koffer mitzunehmen. Der Wirt ahnte Schlimmes, denn in dem Koffer konnte ja auch eine Bombe sein. Deshalb stellte er ihn vorsichtshalber nach draußen und rief die Polizei an. Die Überraschung war groß, als der Koffer schließlich geöffnet wurde und man darin über eine Million Dollar (ca. 960.000,- Euro) entdeckte. Die Polizei nahm den Koffer an sich und wartet jetzt darauf, dass sich entweder der mysteriöse Gast oder aber der rechtmäßige Besitzer des Koffers samt Inhalt meldet. In Polizeikreisen wird aber vermutet, dass weder das eine noch das andere passieren wird, denn das Geld in dem Koffer ist sehr wahrscheinlich „heißes“ Geld. </p>
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		<title>Der lange Weg nach Hause</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 15:44:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Australien ist ein großer und sehr weiter Kontinent. Wer Australien bereisen will, der muss viel Zeit und ein geländegängiges Auto haben, um das Land am anderen Ende der Welt zu sehen. Katze Jessie hatte nur ihre vier Pfoten und damit ist die kleine Katze einmal quer durch den fünften Kontinent gelaufen, denn sie wollte wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Australien ist ein großer und sehr weiter Kontinent. Wer Australien bereisen will, der muss viel Zeit und ein geländegängiges Auto haben, um das Land am anderen Ende der Welt zu sehen. Katze Jessie hatte nur ihre vier Pfoten und damit ist die kleine Katze einmal quer durch den fünften Kontinent gelaufen, denn sie wollte wieder nach Hause.</p>
<p>Sheree Gale war von ihrem Bauernhof in der Nähe von Adelaide nach Darwin, ans andere Ende von Australien gezogen und wollte natürlich auch ihre beiden Katzen Jessie und Jake mitnehmen. Aber nur Jessie ließ sich in den Transportkorb verfrachten, ihr Bruder Jake lief vorher davon. Eingewöhnt hat sich Jessie aber in Darwin wohl nie richtig, denn schon nach kurzer Zeit beschloss sie wieder nach Adelaide zurückzukehren und machte sich auf die abenteuerliche Reise, die sie 3.000 km einmal quer durch Australien führen sollte. Jessie hatte Glück, denn sie lief zur Regenzeit und es gab, wie immer um diese Jahreszeit, eine Fülle von Mäusen und Heuschrecken. An Essen und Trinken fehlte es der Katze also nicht. <span id="more-243"></span>15 Monate lief Jessie, bis sie auf dem Bauernhof in Adelaide auch ihren Bruder Jake wiederfand. Die neuen Besitzer des Hauses vermuteten richtig, dass es sich bei Jessie und Jake um die beiden Katzen der Vorbesitzer handelte, und schrieben Sheree Gale, dass Jessie und Jake wieder in ihrem alten Zuhause angekommen waren. </p>
<p>Sheree brachte es nicht übers Herz, die beiden Geschwister wieder zu trennen und bat die neuen Besitzer des Hauses, sich von nun an um ihre Katzen zu kümmern.</p>
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		<title>Keine Gnade</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 13:50:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dass es in den USA mitunter skurrile und seltsame Gesetze gibt, ist bekannt, aber was passieren kann, wenn man in einem amerikanischen Supermarkt Hunger bekommt, das mussten ein Ehepaar und seine kleine Tochter erfahren, und das war alles andere als schön. Nicole Leszczynski und ihr Mann Marcin waren mit ihrer zweijährigen Tochter Zofia nach Kalifornien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es in den USA mitunter skurrile und seltsame Gesetze gibt, ist bekannt, aber was passieren kann, wenn man in einem amerikanischen Supermarkt Hunger bekommt, das mussten ein Ehepaar und seine kleine Tochter erfahren, und das war alles andere als schön.</p>
<p>Nicole Leszczynski und ihr Mann Marcin waren mit ihrer zweijährigen Tochter Zofia nach Kalifornien gezogen und wollten nach dem Stress des Umzugs noch schnell ein paar Lebensmittel aus dem benachbarten Supermarkt holen. Nicole, die in der 30. Woche schwanger war, hatte Hunger und aß deshalb noch im Supermarkt zwei Sandwiches mit Hühnerfleisch. Sie behielt die Verpackungen in der Hand, um sie an der Kasse zu bezahlen. Leider vergaß sie die Plastiktüten auf das Band zu legen und als die Familie zum Ausgang wollte, wurde sie von einem Mitarbeiter des Supermarktes angehalten. <span id="more-238"></span>Man bezichtigte die Familie des Diebstahls und brachte Nicole, ihren Mann und die kleine Zofia in einen Raum. Dort wartet die Familie vier Stunden, bis die Polizei kam und das Ehepaar in Handschellen abführte. Die kleine Zofia wurde einer Frau der Kinderschutzbehörde übergeben.</p>
<p><strong>Keine Gnade für die Familie </strong></p>
<p>Endlose 18 Stunden wurden Nicole und Marcin Leszczynski bei der Polizei immer wieder verhört, sie wurden wie Verbrecher fotografiert und musste sich die Fingerabdrücke abnehmen lassen. Gegen eine Kaution von 50,- Dollar (36,- Euro) wurden sie schließlich wieder freigelassen, zum Supermarkt gefahren und dort auf dem Parkplatz abgesetzt. Von Zofia fehlte allerdings jede Spur. In ihrer Verzweiflung wandte sich das Paar an einen Anwalt, dem es gelang Zofia bei der Kinderschutzbehörde abzuholen. Übrigens, die Sandwiches hatten einen Wert von 3,60 Euro.</p>
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		<title>Kinderbekleidung selbst machen</title>
		<link>http://wova.org/kinderbekleidung-selbst-machen</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Handel und im Internet gibt es zwar eine große Auswahl an Kleidungsstücken für Kinder, aber immer mehr Eltern möchten auch selbst wieder einmal etwas Kreativität an den Tag legen und die entsprechenden Kleidungsstücke selbst machen. Gerade im Herbst und im Winter kann es sich lohnen, wenn man gemeinsam mit dem Kind nach passenden Kleidungsstücken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Handel und im Internet gibt es zwar eine große Auswahl an Kleidungsstücken für Kinder, aber immer mehr Eltern möchten auch selbst wieder einmal etwas Kreativität an den Tag legen und die entsprechenden Kleidungsstücke selbst machen. Gerade im Herbst und im Winter kann es sich lohnen, wenn man gemeinsam mit dem Kind nach passenden Kleidungsstücken sucht, die auch günstig alleine gemacht werden können. Besonders einfach sind Oberteile wie Pullover, Westen und Strickjacken, die nicht nur gut aussehen sondern zudem auch noch warm halten. Auch warme Socken sind in den kalten Tagen ein absolutes Muss und bei der Auswahl an Wolle und schönen Mustern findet sich für jeden Geschmack genau das Passende.</p>
<p>Stricken und nähen sind gute Möglichkeiten auch günstig schöne Kleidung herstellen zu können. Wichtig ist, dass man sich erste einmal einen Plan macht, wie das fertige Oberteil später aussehen soll und welche Materialien man benötigt. <span id="more-236"></span>So geht man sicher, dass man alles schnell beisammen hat und es nicht zu unnötigen Kosten kommt. Fertige Oberteile kann man auch noch optisch aufwerten, wenn man zum Beispiel mit schönen Knöpfen und Aufnähern arbeitet, die es auch im Handel gibt. So wird aus jedem Kleidungsstück ein echtes Unikat und je nach Altersklasse können die Kinder diese auch noch im nächsten Jahr tragen. Inspirationen für tolle Kinderklamotten gibt es zum Beispiel auf <a href="http://kindersachen-selbermachen.de/" target="_blank">kindersachen-selbermachen.de</a></p>
<p>Sollte man noch Laie beim Stricken sein, dann gibt es im Fachhandel auch kompletten Sets für Oberteile mit einer genauen Anleitung. In diesen Sets ist alles enthalten und Schritt für Schritt kann das gewünschte Kleidungsstück angefertigt werden.</p>
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		<title>Radfahrer leben gefährlich</title>
		<link>http://wova.org/radfahrer-leben-gefaehrlich</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland diskutiert darüber, ob Fahrradhelme wirklich zur Pflicht werden sollen oder nicht. Die Argumente, dass Fahrradfahrer gefährlich leben, sind nicht von der Hand zu weisen. Nicht nur wenn es um rücksichtslose Autofahrer geht, haben Radler oft das Nachsehen, auch Fußgänger können den Radfahrern gefährlich werden, wie jetzt ein Beispiel aus dem idyllischen Bad Segeberg zeigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland diskutiert darüber, ob Fahrradhelme wirklich zur Pflicht werden sollen oder nicht. Die Argumente, dass Fahrradfahrer gefährlich leben, sind nicht von der Hand zu weisen. Nicht nur wenn es um rücksichtslose Autofahrer geht, haben Radler oft das Nachsehen, auch Fußgänger können den Radfahrern gefährlich werden, wie jetzt ein Beispiel aus dem idyllischen Bad Segeberg zeigt.</p>
<p>Auch in Bad Segeberg gibt es Fahrradwege und auf einem dieser Radwege fuhr ordnungsgemäß eine 32 Jahre alte Frau, die einen Hund an der Leine hatte. Leider machte der Hund einen Ausflug auf den Gehweg und das hatte für die Radfahrerin schmerzhafte Konsequenzen. Auf dem Gehweg ging ein älterer Herr, zwischen 60 und 70 Jahre alt, sehr elegant gekleidet und dieser Herr hatte einen Schirm dabei, der nun zur Waffe wurde. <span id="more-234"></span>Zunächst zwang der ältere Herr mit dem schwarzen Hut die Radfahrerin zum Absteigen und hielt ihr eine Strafpredigt über die Straßenverkehrsordnung im Allgemeinen und über das Verbot für Radfahrer auf Gehwegen im Besonderen. Mit den Worten „Sie haben es verdient“, ließ der Mann dann seinen Worten Taten folgen und schlug mit seinem Schirm auf die Radfahrerin ein. Diese versuchte sich zu wehren, aber ohne großen Erfolg. Die herbeigerufene Polizei konnte nur noch die Aussage der Radlerin aufnehmen, denn der Schläger mit dem Schirm war verschwunden.</p>
<p>Jetzt sucht die Polizei im beschaulichen Bad Segeberg nach einem älteren, auffallend elegant gekleideten Mann mit schwarzem Cordhut und Regenschirm, der offensichtlich keine Radfahrer auf Gehwegen mag. Die verletzte Radlerin hat ihn übrigens wegen Körperverletzung angezeigt</p>
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		<title>Autoversicherung Wechselsaison hat begonnen</title>
		<link>http://wova.org/autoversicherung-wechselsaison</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr Ende Oktober hat auch dieses Jahr die Wechselsaison bei den Autoversicherungen begonnen: Autoversicherungen und Gesellschaften gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Für Verbraucher ist es mittlerweile kaum noch möglich dabei den Überblick zu behalten. Dadurch ist es nicht immer einfach die für sich passende KFZ Versicherung zu finden. Ein Autoversicherungsvergleich hilft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr Ende Oktober hat auch dieses Jahr die Wechselsaison bei den Autoversicherungen begonnen: Autoversicherungen und Gesellschaften gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Für Verbraucher ist es mittlerweile kaum noch möglich dabei den Überblick zu behalten. Dadurch ist es nicht immer einfach die für sich passende KFZ Versicherung zu finden.</p>
<p><strong>Ein Autoversicherungsvergleich hilft</strong></p>
<p>Mit dem kostenlosen Autoversicherungsvergleich können z.T. über 180 Versicherungstarife miteinander verglichen werden. Dabei gibt man einfach die für die Berechnung der Versicherungsprämie wichtigen Angaben ein. <span id="more-230"></span>Neben den persönliche Daten des Versicherungsnehmers sind dies auch Angaben zum Fahrzeug sowie zum Fahrverhalten des Versicherten. Alle wichtigen Faktoren werden dabei systematisch abgefragt, so dass nicht die Gefahr besteht etwas wichtiges zu vergessen. <a href="http://www.kfzversicherung-infos.de/">Beispiel bitte hier klicken.</a></p>
<p><strong>Wie sich die Prämie der Autoversicherung zusammensetzt</strong></p>
<p>Die Höhe der Versicherungsprämie hängt von verschiedenen Faktoren ab. Hierzu zählt zum Beispiel die Schadenfreiheitsklasse des Versicherungsnehmers. Je länger ein Versicherungsnehmer keinen Schaden regulieren lässt umso günstiger wird auch die Autoversicherung. Pro unfallfreies Jahr rutscht der Versicherte eine Klasse höher. Umgekehrt wird er bei der Regulierung um eine oder auch mehrere Klassen zurückgestuft. Zudem haben auch der Fahrzeugtyp sowie der Zulassungsbezirk einen Einfluss auf die Prämie. Als letztes spielen noch die sogenannten weichen Faktoren eine Rolle. Dies sind Rabatte, die von der Versicherung angeboten werden. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Rabattmöglichkeiten, wobei man leicht den Überblick verlieren kann. So gibt es Ermäßigungen je nach Alter des Fahrers oder wenn das Fahrzeug ausschließlich vom Versicherungsnehmer genutzt wird.</p>
<p><strong>Nach dem Autoversicherungsvergleich die Versicherung wechseln</strong></p>
<p>Wer mit dem Autoversicherungsvergleich eine preiswerte Versicherung gefunden hat, kann direkt eine neue Autoversicherung abschließen. Die meisten Versicherungen bieten die Möglichkeit, den Versicherungsantrag direkt online auszufüllen. Wichtig dabei ist, dass alle Angaben wahrheitsgemäß gemacht werden. Wer vorsätzlich oder fahrlässig Falschangaben macht um beispielsweise einen bestimmten Rabatt zu erhalten, kann von der Versicherung mit einer Vertragsstrafe belegt werden. Neben der Nachzahlung von Beiträgen kann die Strafe bis zu einer kompletten Jahresprämie betragen.</p>
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